Übung von Elke-C. Wolf
Eine bei uns bewährte Möglichkeit sich im Morgengrummel den nötigen energetischen Halt für den Tag zu verschaffen, kreiert von Elke-C. Wolf©
Jede Nacht gehen wir an die Arbeit und schließen uns mit dem Massenbewusstsein zusammen, das sich einem Netz gleich um die Erde spannt. Manche Leute spüren so Erdbeben in anderen Kontinenten, Massentode oder Emotionen, Wünsche, etc.
Für die eigene Stabilität, den eigenen Energiefluss ist es von Vorteil, wenn wir tagsüber aus dem Massenbewusstsein austreten. Keine Abhängigkeiten, keine Reaktionsmuster, außer die Eigenen.
So bleiben wir in uns stabil, auch wenn der Alltag mit seinen vielen Energien um uns tost. Dazu diese kleine Übung, zwischen Duschen und Anziehen in einer ruhigen Minute:
Legen Sie beide Hände unterhalb Ihres Bauchnabels, wo es sich gut anfühlt. Die Daumen und Zeigefinger berühren sich jeweils. Die Finger bilden ein Dreieck, das nach unten weist.
Konzentrieren Sie sich auf das nach unten gerichteten Dreieck.
Sprechen Sie dann:
Ich steige aus dem Massenbewusstsein aus.
Ich bin in meiner eigenen Macht.
Ich bin in meiner eigenen Kraft.
Ich treffe meine eigenen Entscheidungen.
Ich übernehme die volle Verantwortung für mein Handeln.
Manchmal können Sie spüren, wie Sie selbst in Ihre eigene Kraft kommen, wie Sie Ihre Füße im Boden verankern. Während Sie (abends) schlafen, verbinden Sie sich automatisch wieder mit dem Massenbewusstsein und arbeiten an Ihrem jeweiligen Projekt weiter.

Wir verbinden unsere Energien mit anderen Personen, Lebewesen, Bäumen, etc. Täglich. Wir werden auch verbunden. Unsere Kinder, die Kassenfrau bei Aldi, der Arbeitskollege, die flirtende Göttin vom Nachbartisch docken sich bei uns an. Einfach so. Eigentlich auch kein Problem.
Anstrengend wird es dann, wenn die Energieniveaus unterschiedlich sind. Energie fließt dahin, wo sie niedriger ist, zum Ausgleich. Ähnlich dem Wasser. Und plötzlich fühlen Sie sich nach einem witzigen Treffen mit der besten Freundin leicht schlapp; nach einem netten Telefonanruf ausgelaugt. Sie hatten mehr Energie als das Gegenüber, ...hatten, ...vorher.
Damit uns nachts nicht die Energie wegfließt (abgezuzelt wird wie durch ein Röhrchen) und wir morgens ausgelaugt aufwachen: Energiefäden vor dem Einschlafen kappen. Natürlich ist es auch tagsüber bei Bedarf anzuraten.
Bitte lassen Sie sich so richtig fühlen, wie sich Ihre eigene Michaelenergie in Ihnen ausbreitet. Stellen Sie sich deutlich vor, wie sie Ihr eigenes Michaelschwert in Ihren Händen halten (Gewicht, Größe, üben Sie im Geiste es zu schwingen).
Danach lässt es sich hervorragend schlafen.
Die Verbindungen bauen sich beim Kontakt mit einer Person automatisch wieder auf und bleiben bestehen. Solange, bis diese wieder getrennt werden.
Diese tolle Übung von Elke-C. Wolf© lässt sich hervorragend den eigenen Bedürfnissen in der jeweiligen Situation anpassen.

Udo und ich haben mit dieser Atmung unterschiedlichste Erfahrungen gemacht. Metatron hat ihm diese Atmung zur Chakrenreinigung und Schwingungserhöhung weitergegeben.
Meistens atmen wir, ohne dass wir uns dessen bewusst sind. Die dabei beteiligten Chakren sind zumeist die des Rumpfes.
Jedes Chakra hat eine eigene Schwingungsfrequenz. Aufgrund der Aufgabe sind die Frequenzen der „unteren“ Chakren zumeist niedriger als die der höheren, zumindest im 7er und 13er System.
Es geht darum die Gewohnheit in welche Chakren Sie ein- und ausatmen zu ändern. Dadurch werden Chakren gereinigt und die Schwingung aller Chakren und sämtlicher Zellen im Körper erhöht.
Nehmen Sie sich Zeit. Schaffen Sie sich einen ruhigen Raum.
Stellen Sie sich bequem hin, Beine etwas hüftbreit.
Zum Beispiel mit dem Erzengel Sandalphon. Zwischen den Fußknöcheln. Spüren Sie die Energiescheibe, auf der Sie stehen. Sandalphon bringt für die Erdung eine goldene, langsame fließende Energie mit, ähnlich Honig.
Atmen Sie bewusst mehrmals, in normaler Geschwindigkeit, tief ein und aus.
Stellen Sie sich auf ein Chakren System ein, 7er oder 13er.
Vergleichen Sie die unterschiedlichen Energien, Emotionen, sich Wohlfühlen, die Sie haben, je nachdem durch welches Chakra Sie eingeatmet haben.
Ziel ist es, durch die oberen Chakren einzuatmen und durch die unteren, am besten Bauchnabel, auszuatmen. Automatisch, jeden Tag.
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